Samstag, 21. November 2009

Openmtbmap für Garmin, so geht's!

Openmtbmap Karten auf das Garmin laden
Hier eine Schritt für Schritt Anleitung, damit du schnell an dein Ziel kommst:
(Stand November 2009)

1.) Du besuchst die Homepage von openmtbmap und lädst dir unter 'Map Download' zuerst das Höhenmodell herunter. Auf der Seite ist das unter 'Contourlines' zu finden. Du wählst 'Germany' zum Beispiel für Deutschland. Um das komprimierte Paket zu entpacken benötigst du den Freeware-Packer 7-zip. Mag sein, dass es auch mit anderen Komprimierungstools geht, aber das 7z-Archiv lässt sich mit 7-zip auf jeden Fall entpacken. Das windows-eigene Werkzeug lässt dies jedenfalls derzeit nicht zu.

2.) Du hast die Höhendaten in einen Ordner deiner Wahl entpackt? Gut! Jetzt lädst du dir unter 'Maps' die eigentliche Karte herunter und entpackst wie unter Punkt 1 beschrieben das komprimierte Paket in den selben Ordner. Was zum überschreiben abgefragt wird, bitte bestätigen und überschreiben. Sinnvollerweise in unserem Beispiel die Karte für Germany.

3.) Nun musst du nur noch die Datei für dein Garmin erzeugen. Das funktioniert, indem du die Datei 'create_gmapsupp.img.bat' ausführst. In der nun erscheinenden Box wählst du dein Gerät aus und bestätigst eventuelle Dialoge, bis das du zum schließen der Box aufgefordert wirst.

4.) Die nun erzeugte Datei 'gmapsupp.img' überträgst du am besten mit einem Cardreader auf die Micro-SD-Karte, welche in deinem Garmin eingesetzt wird. Der Ordner auf der Karte muss Garmin heißen! Die Datei ist je nach dem bis zu 600 MB groß. Eine 1 oder 2 GB-Karte sollte in der Regel reichen.

Die Datei kannst du auch mit dem USB-Kabel übertragen. Dauert aber deutlich länger.

(Update: Nov.2010: Aus der Zip-Datei ist mittlerweile eine Installation-exe geworden. Die grundsätzliche Vorgehensweise bleibt wie oben beschrieben.)

Sonntag, 15. November 2009

Pfad, statt Radweg. Industriegebiet, statt Wiese

Bei meiner heutigen MTB-Tour gab es zwei grobe Fehler bei OSM zu beheben. Ein straßenbegleitender, asfaltierter Radweg war als Pfad deklariert (zwischen Brandenberg und Bergstein) und eine Wiese, auf der Segelflugzeuge starten und landen, hatte man als Industriegebiet ausgewiesen (gleicher Bereich).

Ansonsten war es heute recht windig, aber mit 15° angenehm warm.

Donnerstag, 12. November 2009

Wildnistrail - Steilküste - Nationalpark

Letzte Nacht hat es hier heftig geregnet. Bis heute Mittag blieb es dann aber trocken und nach einem Blick auf das Regenradar zog ich mir meine Bikeklamotten an und fuhr los. Als grobes Ziel hatte ich den Urftsee ins Auge gefasst. Da die Trails jedoch schlammig waren und mir auch ein wenig die Zeit davon lief, machte ich oben auf dem Ke(h)rmeter wieder kehrt (Kleines Wortspiel).
Dort oben baut man einen mehrere Kilometer langen Asfaltweg bis zum Aussichtspunkt Hirschley. Das ganze läuft unter dem Motto 'Eifel barrierefrei'. Schön, dass man auch an die Rollstuhlfahrer denkt, aber wir befinden uns mitten im Nationalpark und da sollte eigentlich die Natur Vorfahrt haben.Zurück ging es an Kloster Mariawald vorbei, den Kreuzweg hinunter. Unten am Ende des Weges steht was von 'Kein Radweg', was wohl bedeuten soll, das man hier nicht mit dem Rad fahren sollte. Etwas spitz betrachtet sagt alleine 'Kein Radweg' das nicht aus. Um dort das Radfahren zu verbieten, muß das entsprechende Verkehrszeichen dort angebracht sein. Alles andere ist nicht rechtsverbindlich.

Wie dem auch sei, ich fahre hier nur an solchen usseligen Tagen wie heute. Ich weiß, dass ich dann auf diesem Kreuzweg alleine bin.

Hier die Bilder und hier der Track. Einsteigen könnt ihr irgendwo zwischen Kreuzau und Zerkall.

Dienstag, 10. November 2009

Trübes Wetter, oder auf den Spuren des Bleibergbaus

November Rain - Allzu weit wollte ich heute nicht fahren. Die Wolken hingen tief und die Luft war feucht. Wer sich trotzdem für meine Runde interessiert, klickt hier bei gpsies. Die Runde ist bereinigt, daher fehlen ein paar Kilometer. Wie man erkennen kann, war ich zum Ende der Tour noch in der Waschbox.

Ich fuhr zu Beginn auf den Spuren des Bleibergbaus. Bei Kufferath wurde noch Anfang des 20. Jahrhunderts Blei abgebaut. Hierzu gibt es einen Rundwanderweg.

Dann war ich auf Trailsuche und für openstreetmap auf dem Mausauel. Hier das Album.

Sonntag, 8. November 2009

Sonnentour über NSG Biesberg

Eigentlich wollte ich heute mit dem MTB-Treff am Outdoorbikes-Laden in Kreuzau fahren. Aber da war mal wieder keiner ...

So genoß ich also die Sonne und fuhr über die Felder nach Thum und dann zum Naturschutzgebiet Biesberg bei Muldenau. Weiter ging es über Embken, nun endlich wieder bergauf, bis Berg, um dann anschließend bei Abenden in das Rurtal abzutauchen.


Hier war dann leider bis Kreuzau Touristenslalom angesagt. Was sollst, in der Woche gehört das Rurtal ja mir. Album

Freitag, 6. November 2009

Mühlenberg und Mittelberg

Auf der Wanderkarte ist am Mühlenberg bei Hausen ein Pfad zu erkennen. Dieser soll vom Felsen hinab zu einem Rundwanderweg führen. Leider war der Weg in der Realität nicht mehr zu finden. Nur im unteren Bereich konnte man erahnen, wo der besagte Pfad auf den Rundwanderweg trifft. Daher kein Eintrag in Openstreetmap.
Der Mittelberg (Foto unten) dagegen ist ein Aussichtspunkt, welcher noch heute problemlos gefunden werden kann. Er war sogar schon in OSM erfasst. Also blieb mir die Arbeit erspart.
Ansonsten war es heute ein toller Tag zum Radeln. Genauso, wie man es sich im Herbst wünscht.

Donnerstag, 5. November 2009

Meuchelberg - Ein Wandergebiet aus den 70ern

Wer etwas älter als ich ist, kann sich sicherlich an die Wandereuphorie der 70er erinnern. Die Hinweistafeln und Wegweiser sind noch heute zu finden. Sie sind teilweise beschmiert oder stark verwittert, aber wer eine alte Wanderkarte zur Hand hat, bzw. aufmerksam ist, findet die Wege auch heute noch.

Es mag zu einem am Unternehmen Nationalpark liegen, zum andern aber leider auch daran, dass viele Mitglieder, welche für den Eifelverein im Rurtal die Wege und Wegeweiser pflegten, einfach nicht mehr sind. "Nur" wandern reicht eben nicht. Es muss ein Event sein. Da passt der Nationalpark Eifel ja wunderbar hinein.

Heute war ich an einem Aussichtspunkt zwischen Abenden und Blens (Bild oben). Das Geländer stark verwittert, die Wege mit Windwurf versperrt, bzw. teilweise gar nicht mehr auffindbar. Wer den Namen des Felsen noch weiß, möge mir den bitte nennen. Beim googeln habe ich nichts gefunden. Update 15.11.09: Der gesuchte Felsen scheint der 'Raphelsley' zu sein.

Der Meuchelberg, bei Heimbach-Hausen ist ebenso ein Relikt aus den Spät-70ern, bzw. 80ern. Man hat eine tolle Aussicht (Foto oben) auf das Staubecken Heimbach und das Jugendstilkraftwerk. Zum einen Schade, dass sich kaum jemand noch für solche Orte interessiert, zum andern aber schön für mich, denn es sind diese ruhigen Plätzchen, die mich anlocken.

Hier das Album.

Dienstag, 3. November 2009

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Blog - Beschreibung

Tourenberichte und GPS-Daten. Mountainbiken ab Kreuzau bei Düren. Auf und ab um das Rurtal von Nideggen bis Heimbach und über den Rursee bis in das Kalltal. Der Mausauel bei Obermaubach ist ebenso Station für unsere MTBs, wie die Felsentrails entlang der Bundsandsteinfelsen. Ob gemütliche Touren oder technisch und leicht freeridelastig. Wir Mountainbiken alles. MTB total. Trail auf, Trail ab.

Natürlich auch Berichte zum Thema Laufen in der Rureifel, Volksläufe, Wettkämpfe. Alles zum Thema Running, Trailrunnig, Joggen, usw.